Donnerstag, 22. August 2019
Hilfe über den Notruf 112
 

eiko_icon ehemaliges landwirtschaftliches Gebäude in Vollbrand

Brandeinsatz
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Einsatzort Details

Bollenhagener Str. 27, Jade
Datum 16.01.2019
Alarmierungszeit 17:14 Uhr
Einsatzende 22:00 Uhr
Einsatzdauer 4 Std. 46 Min.
Alarmierungsart Digitaler Meldeempfänger
Einsatzführer Gruppenführer; Zugführer
Einsatzleiter Ortsbrandmeister
Mannschaftsstärke 28
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Schweiburg
Freiwillige Feuerwehr Jade
Freiwillige Feuerwehr Jaderberg
Freiwillige Feuerwehr Südbollenhagen
Rettungsdienst
Polizei
Fahrzeugaufgebot   Löschgruppenfahrzeug 10/6  Tanklöschfahrzeug 16/24-Tr  Einsatzleitwagen  Lichtmastanhänger  Hilfeleistungslöschfahrzeug 10/6  Gerätewagen-Schlauch  Mannschaftstransportfahrzeug  Lichtmastanhänger  Hilfeleistungslöschfahrzeug 10/6  Tanklöschfahrzeug 3000  Einsatzleitwagen 1  First Responder  Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser  Mannschaftstransportfahrzeug  Lichtmastanhänger  Rettungstransportwagen  Polizei

Einsatzbericht

Zur Unterstützung der Feuerwehr (FF) Jade wurden alle drei weiteren Ortsfeuerwehren der Gemeinde Jade am 16.01.2019 zu einem Gebäudebrand in die Bollenhagener Str. nach Jade alarmiert. Beim Eintreffen der Fahrzeuge der FF Schweiburg stand der gesamte Dachstuhl, bestehend aus Reith und Eternit, bereits in Vollbrand, somit war von vornherein klar, das ein Totalverlust des Gebäudes nicht zu verhindern war und es darum gehen würde eine weitere Ausbreitung auf die Nebengebäude zu verhindern. Zu diesem Zweck wurden mehrere Wasserversorgungen von umliegenden Hydranten und wasserführenden Zuggräben aufgebaut um das Flammenmeer aus mehreren B- und C-Strahlrohren zu bekämpfen. An einen Innenangriff war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu denken, da der Dachstuhl schon zum Teil eingestürzt war und auch die weiteren Teile einzustürzen drohten. Durch größere Mengen an Stroh in dem ehemaligen Stallgebäude fand das Feuer ausreichend "Nahrung". Um an alle Glutnester zu kommen wurde im weiteren Einsatzverlauf der vordere Giebel durch einen Bagger vom gemeindlichen Bauhof eingerissen und die Eternitplatten beiseite gelegt.

Die Brandursachenermittler der Polizei haben noch am Abend die Ermittlungen zu der Brandursache aufgenommen, seitens der Feuerwehr kann darüber keine weitere Angabe gemacht werden, ebensowenig zur Schadenshöhe.

Da die Bedachung aus asbesthaltigen Faserzementplatten bestand, müssen die eingesetzten Mittel und Schutzkleidungen aufwändig gereinigt werden um eine mögliche Verschleppung der krebserregenden Asbestfasern zu verhindern.

u.a. eingesetzte Ausrüstung
  • Wärmebildkamera
  • Funkgerät(e)
  • Atemschutz
  • Schlauch
  • Säbelsäge
  • Lampe
 
 
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